Kontroverse um die Pflegeversicherung spitzt sich zu

Die Union pochte zuletzt darauf, das Milliardenloch in der Pflegeversicherung vorrangig durch eine leichte Beitragserhöhung zu schließen und die private Pflegepflichtversicherung unverändert zu belassen. Aus Sicht der SPD wäre das jedoch ein „weiter so“, das die Schere zwischen Gut- und Geringverdienenden weiter öffne.
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Während Sozialverbände Alarm schlugen und vor einem Kollaps der Versorgung warnten, war von Regierungsseite bis gestern Abend lediglich zu hören, „alle Optionen“ würden geprüft. Hinter verschlossenen Türen rangen Fachpolitiker um eine Lösung, die gleichzeitig das Defizit stopft und den Koalitionsfrieden rettet.
Kontroverse um die Pflegeversicherung spitzt sich zu

Die Union pochte zuletzt darauf, das Milliardenloch in der Pflegeversicherung vorrangig durch eine leichte Beitragserhöhung zu schließen und die private Pflegepflichtversicherung unverändert zu belassen. Aus Sicht der SPD wäre das jedoch ein „weiter so“, das die Schere zwischen Gut- und Geringverdienenden weiter öffne.
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Während Sozialverbände Alarm schlugen und vor einem Kollaps der Versorgung warnten, war von Regierungsseite bis gestern Abend lediglich zu hören, „alle Optionen“ würden geprüft. Hinter verschlossenen Türen rangen Fachpolitiker um eine Lösung, die gleichzeitig das Defizit stopft und den Koalitionsfrieden rettet.
