Erste Signale aus Berlin

Die Bundesregierung hat in dieser Woche einen längst erwarteten Eckpunkteplan vorgestellt, der den Weg zu einer nationalen Plastiksteuer ebnen soll. Damit reagiert das Kabinett auf die wachsenden Kosten der EU-Plastikabgabe, welche Berlin bislang aus dem Bundeshaushalt begleicht. Umweltministerin Steffi Lemke sprach von einem „notwendigen Schritt“, um „Vermeidung vor Recycling“ zu belohnen.
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Noch handelt es sich nicht um einen fertigen Gesetzentwurf. Die Ressorts für Umwelt, Finanzen und Wirtschaft feilen gemeinsam an den Details, die im Laufe des Winters in den Bundestag eingebracht werden sollen. Klar ist jedoch: Die Abgabe wird gezielt auf Einweg-Verpackungen zielen, Mehrwegsysteme sollen parallel gefördert werden.
Erste Signale aus Berlin

Die Bundesregierung hat in dieser Woche einen längst erwarteten Eckpunkteplan vorgestellt, der den Weg zu einer nationalen Plastiksteuer ebnen soll. Damit reagiert das Kabinett auf die wachsenden Kosten der EU-Plastikabgabe, welche Berlin bislang aus dem Bundeshaushalt begleicht. Umweltministerin Steffi Lemke sprach von einem „notwendigen Schritt“, um „Vermeidung vor Recycling“ zu belohnen.
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Noch handelt es sich nicht um einen fertigen Gesetzentwurf. Die Ressorts für Umwelt, Finanzen und Wirtschaft feilen gemeinsam an den Details, die im Laufe des Winters in den Bundestag eingebracht werden sollen. Klar ist jedoch: Die Abgabe wird gezielt auf Einweg-Verpackungen zielen, Mehrwegsysteme sollen parallel gefördert werden.
