Ein Satz sorgt für Unruhe

Es geht um die Versorgung von Menschen, die im Alltag auf Hilfe angewiesen sind – zu Hause oder im Heim. Die Kasse, aus der diese Hilfe bezahlt wird, steckt tief in den roten Zahlen. Und der zuständige Minister kündigt nun an, dass gespart werden muss.
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Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) sagte dem „Handelsblatt“ mit Blick auf die Pflegeversicherung: „Wir müssen rund zehn Prozent einsparen.“ Konkrete Leistungen, die wegfallen könnten, nannte er nicht. Eine Garantie gab er aber ausdrücklich nicht ab:
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> „Natürlich kann ich nicht garantieren, dass es an der ein oder anderen Stelle keine Leistungskürzungen geben wird.“
> – Carsten Linnemann (CDU) im „Handelsblatt“
Linnemann ist seit Ende Juli 2026 Gesundheitsminister. Er hatte das Amt von Nina Warken (CDU) übernommen, die ins Kanzleramt wechselte.
