Marius Borg Høiby sorgt bei Beerdigung von König Harald für einen weiteren Skandal .H

Ein stiller Tag mit lautem Echo

Image: IMAGO / PPE
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Eigentlich sollte dieser Tag ganz König Harald V. gehören. In Oslo versammelten sich Tausende Menschen, um dem norwegischen Monarchen die letzte Ehre zu erweisen und Abschied zu nehmen. Doch statt ausschließlich über den verstorbenen König wird nun vor allem über einen anderen Angehörigen der norwegischen Königsfamilie gesprochen.

Marius Borg Høiby, der Sohn von Neu-Königin Mette-Marit, rückte bei der Trauerfeier ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Der 29-Jährige war trotz der schweren Vorwürfe und seiner Verurteilung wegen zweier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht bei der Zeremonie anwesend.

Seine Anwesenheit war allerdings nicht völlig überraschend. Haakon hatte in den vergangenen Tagen mehrfach deutlich gemacht, dass Marius trotz der Ereignisse weiterhin zur Familie gehört.

Doch genau diese Entscheidung sorgt nun für heftige Kritik. Royal-Experte Stefan Blatt von BUNTE findet deutliche Worte und bezeichnet Marius‘ Auftreten bei der Beisetzung als „Form der Respektlosigkeit.“

Damit stellt sich eine unangenehme Frage: War seine Anwesenheit tatsächlich nur ein Zeichen familiärer Verbundenheit – oder wurde ihm bei diesem wichtigen Termin zu viel Raum eingeräumt?

Denn bereits vor Beginn der eigentlichen Trauerfeier kam es zu einer Szene, die für Gesprächsstoff sorgt.

Interessant: Haben Sie jemals von der ältesten Pflanze der Welt gehört?

Die älteste bekannte lebende Pflanze ist der Jomon-Sugi, ein japanischer Zedernbaum auf der Insel Yakushima, der schätzungsweise über 7.000 Jahre alt ist. Diese uralte Pflanze hat viele historische und klimatische Veränderungen überlebt und ist ein lebendiges Zeugnis der Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit der Natur. Der Jomon-Sugi ist ein wichtiges kulturelles Symbol in Japan und zieht jährlich viele Besucher an, die seine majestätische Präsenz bewundern.

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