Ungewöhnliche Wetterlage überrascht Experten
Ein Mix aus feuchtwarmer Mittelmeerluft und einem kräftigen Höhentief entwickelte sich am vergangenen Wochenende zu einer hochaktiven Gewitterzelle. Meteorolog:innen registrierten dabei Windspitzen, die sonst eher an Herbststürme erinnern. Selbst die Messstationen jenseits der Grenze im Schweizer Kanton Schaffhausen meldeten Böen von weit über 140 Kilometern pro Stunde.
Besonders auffällig: Die Gewitterlinie entstand nahezu stationär entlang des Hochrheins. Statt wie üblich in wenigen Stunden Richtung Osten abzuziehen, verharrte die Zelle stundenlang über den Landkreisen Lörrach, Waldshut und Konstanz. Dadurch fiel in kurzer Zeit deutlich mehr Regen, begleitet von teils faustgroßem Hagel, als von den Frühwarnsystemen prognostiziert worden war.
Ungewöhnliche Wetterlage überrascht Experten
Ein Mix aus feuchtwarmer Mittelmeerluft und einem kräftigen Höhentief entwickelte sich am vergangenen Wochenende zu einer hochaktiven Gewitterzelle. Meteorolog:innen registrierten dabei Windspitzen, die sonst eher an Herbststürme erinnern. Selbst die Messstationen jenseits der Grenze im Schweizer Kanton Schaffhausen meldeten Böen von weit über 140 Kilometern pro Stunde.
Besonders auffällig: Die Gewitterlinie entstand nahezu stationär entlang des Hochrheins. Statt wie üblich in wenigen Stunden Richtung Osten abzuziehen, verharrte die Zelle stundenlang über den Landkreisen Lörrach, Waldshut und Konstanz. Dadurch fiel in kurzer Zeit deutlich mehr Regen, begleitet von teils faustgroßem Hagel, als von den Frühwarnsystemen prognostiziert worden war.
