Messerangriff endet tragisch – Täter in Haftzelle tot aufgefunden.H

Ein scheinbar gewöhnlicher Morgen im Herzen Würzburgs

Image: AI
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Die Pendler strömten am 23. Februar 2026 wie gewohnt durch die Halle des Hauptbahnhofs, als sich das Geschehen plötzlich verdichtete. Werbeplakate, Kaffeegeruch und das rhythmische Klacken der Zugtüren boten die Kulisse für einen Tag, der eigentlich keiner besonderen Erwähnung würdig schien.

Doch genau hier, an einem Informationsstand der Zeugen Jehovas, sollte nur wenige Minuten später das Unvorstellbare passieren – und die Stadt in alarmierte Stille tauchen. Wie aus dem Nichts brach Chaos aus. Lass uns einen Blick auf die Schrecksekunden werfen …

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