Klare Worte zur Kostenexplosion

Vanessa Mai nimmt kein Blatt vor den Mund: Vor allem bei sogenannten Meet-and-Greet-Angeboten scheint für sie eine Grenze überschritten. Dass Fans teils 200 Euro oder sogar noch mehr zahlen sollen, nur um ihrem Idol kurz nahezukommen, findet sie offenbar kaum noch nachvollziehbar. Besonders deutlich wird sie mit dem Satz: „Es gibt Meet-and-Greet-Tickets, da denke ich: Würde ich niemals ausgeben, das Geld. Wo ich denk: Seid ihr eigentlich noch ganz bachel?“
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Damit spricht sie etwas aus, was viele Musikliebhaber wohl ähnlich empfinden dürften. Denn längst geht es bei Konzertbesuchen nicht mehr nur um die Musik selbst, sondern oft auch um teure Zusatzpakete, exklusive Extras und kurze Fan-Momente, die ordentlich ins Geld gehen. Genau dieser Entwicklung stellt sich Vanessa nun öffentlich entgegen. Gleich danach wird klar, warum ihr das Thema so nahegeht.
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Doch ihre Kritik kommt nicht von ungefähr – der eigentliche Auslöser war eine Begegnung, die sie offenbar tief berührt hat.
