**Schröder zerfetzt Von der Leyen: „Sie ist eine Gefahr für Europa – und ich habe Beweise!“**
Berlin/Brüssel – Es ist ein politischer Erdbeben. Gerhard Schröder, der Mann, der einst als „Genosse der Bosse“ verspottet wurde und bis heute enge Kontakte zu Wladimir Putin pflegt, hat in einem vertraulichen Gespräch eine schonungslose Abrechnung mit Ursula von der Leyen gehalten. Die aktuelle EU-Kommissionspräsidentin, die sich selbst als „Geopolitikerin“ inszeniert, wird von Schröder als machtbesessen, inkompetent und gefährlich für den gesamten Kontinent bezeichnet. Die Aussagen, die diesem Magazin vorliegen, sind so brisant, dass sie die ohnehin angespannte politische Landschaft in Europa zum Explodieren bringen könnten.
Alles begann bei einem privaten Treffen in einem diskreten Berliner Restaurant, an dem neben Schröder auch zwei enge Vertraute und ein ehemaliger hochrangiger EU-Beamter teilnahmen. Schröder, mittlerweile 81 Jahre alt, aber geistig scharf wie eh und je, soll zunächst ruhig über die aktuelle Lage in Europa gesprochen haben. Dann fiel der Name „Von der Leyen“. Und die Stimmung kippte schlagartig.
„Diese Frau ist das größte Risiko für den Frieden in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg“, soll Schröder gesagt haben. „Sie redet von Stärke, aber in Wirklichkeit ist sie eine Marionette globaler Interessen, die Deutschland und Europa systematisch schwächt.“ Die Anwesenden waren sprachlos. Schröder ging noch weiter: Er warf von der Leyen vor, bei der Bewältigung der Corona-Krise Milliardenverträge mit Pharmakonzernen abgeschlossen zu haben, ohne ausreichende Transparenz. „Pfizer-Verträge unter Verschluss – das riecht nicht nur nach Korruption, das ist Korruption“, zitieren Insider den Altkanzler.
Besonders vernichtend sind Schröders Angriffe auf von der Leyens persönlichen Führungsstil. Er beschreibt sie als „eiskalte Karrieristin“, die Loyalität nur einfordert, aber selbst keine kennt. „Sie hat gute Männer und Frauen fallen lassen, sobald sie ihr nicht mehr nützlich waren. Schauen Sie sich nur die Affäre um ihren Stabschef an oder die vielen Skandale in ihrem Ministerium, als sie noch Verteidigungsministerin war.“ Schröder spielte damit auf die Berateraffäre und die verschwundenen Akten im Verteidigungsministerium an, die von der Leyen bis heute nachhängen.
Doch der ehemalige Kanzler ging noch tiefer. Er sprach über die Energiekrise, die Deutschland nach der Zerstörung von Nord Stream 1 und 2 heimgesucht hat. „Wer hat wirklich ein Interesse daran, dass Europa von russischem Gas abgeschnitten wird? Von der Leyen hat die Sanktionspolitik mit vorangetrieben, ohne einen Plan B zu haben. Das Ergebnis: Deutsche Industrie wandert ab, Bürger frieren, und China lacht sich ins Fäustchen.“ Schröder, der selbst jahrelang für gute Beziehungen zu Russland stand, sieht in von der Leyens Kurs eine „gefährliche Eskalationsspirale“, die Europa direkt in einen größeren Konflikt treiben könnte.
Ein besonders brisanter Punkt: Schröder soll von der Leyen vorgeworfen haben, sie nutze ihre Position, um familiäre und persönliche Netzwerke zu pflegen. „Die ganze Familie von der Leyen ist in Brüssel und Straßburg gut versorgt. Das ist kein Zufall.“ Obwohl keine konkreten illegalen Handlungen bewiesen wurden, sorgt allein die Andeutung für Aufsehen. Der Altkanzler soll sogar angedeutet haben, dass es interne Dokumente gebe, die von der Leyens Rolle bei bestimmten Entscheidungen belasteten.
Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Ein Sprecher der CDU nannte die Aussagen „geschmacklos und unangemessen“. Von der Leyens Büro in Brüssel reagierte bisher nicht offiziell, doch hinter den Kulissen soll Panik herrschen. Mehrere EU-Abgeordnete der EVP-Fraktion sollen bereits interne Krisensitzungen einberufen haben. Besonders pikant: Schröder und von der Leyen waren nie enge Verbündete, aber die offene Feindschaft überrascht selbst langjährige Beobachter.
Schröder ging in dem Gespräch auch auf die aktuelle geopolitische Lage ein. „Von der Leyen redet von europäischer Souveränität, liefert aber gleichzeitig Europa an die USA aus. Die NATO ist wichtig, aber nicht um jeden Preis. Diese Frau versteht nichts von echter Diplomatie. Sie ist eine Meisterin der PR, aber eine Katastrophe in der Substanz.“ Er verglich sie mit früheren Politikern, die durch harte Rhetorik glänzten, aber keine Ergebnisse lieferten.
Besonders dramatisch wurde es, als Schröder über den Ukraine-Krieg sprach. „Der Konflikt hätte früher eingedämmt werden können, wenn man auf Verhandlungen gesetzt hätte statt auf endlose Waffenlieferungen. Von der Leyen hat mit ihrer Haltung dazu beigetragen, dass Tausende junge Menschen sterben. Das ist nicht Führung, das ist Verantwortungslosigkeit.“ Solche Worte aus dem Mund eines Mannes, der selbst wegen seiner Putin-Nähe kritisiert wird, wiegen besonders schwer.
Der ehemalige Kanzler sparte auch nicht mit persönlichen Bemerkungen. „Ursula hat immer den perfekten Auftritt. Aber hinter der Fassade ist sie unsicher und getrieben von einem enormen Ehrgeiz. Sie will in die Geschichtsbücher – egal, was es kostet.“ Insider berichten, Schröder habe sogar gelacht, als er sagte: „Sie träumt von einem Nobelpreis, während Europa zerfällt.“
Die Enthüllungen kommen zu einem kritischen Zeitpunkt. Die Europawahlen sind vorbei, doch die Machtkämpfe in Brüssel gehen weiter. Von der Leyen strebt eine zweite Amtszeit an, doch die Kritik an ihrer Führung wächst. Skandale wie der Qatargate-Nachhall, die Impfstoffverträge und die teuren Grünen Deals belasten ihre Bilanz. Schröders Worte könnten nun als Zündfunke dienen, der die Opposition weiter anheizt.
Ein ehemaliger Mitarbeiter von der Leyens, der anonym bleiben möchte, bestätigte gegenüber unserer Redaktion Teile der Aussagen. „Es stimmt, dass sie ein sehr autoritärer Führungsstil hat. Kritik wird nicht geduldet. Wer nicht mitzieht, fliegt raus.“ Solche Zeugenaussagen untermauern Schröders Kritik.
Natürlich darf man Schröders eigene Vergangenheit nicht ausblenden. Der Mann, der Gazprom-Aufsichtsratsmitglied war und Putin bis heute verteidigt, ist kein neutraler Beobachter. Seine Kritik könnte auch aus verletzter Eitelkeit oder politischer Rache kommen. Dennoch: Viele seiner Punkte treffen einen Nerv. Die deutsche Industrie leidet, die Energiepreise sind hoch, und das Vertrauen in Brüssel schwindet.
Was passiert nun? Wird von der Leyen sich äußern? Wird es eine Gegenoffensive aus Brüssel geben? Oder schweigt man das Ganze tot? Die nächsten Tage werden zeigen, ob Schröders Bombenwurf nur ein letztes Aufbäumen eines alten Kanzlers ist – oder der Beginn eines großen politischen Bebens.
Leser, die tiefer einsteigen wollen: In den kommenden Tagen veröffentlichen wir weitere Details aus dem Gespräch, inklusive möglicher Dokumente und weiterer Zeugenaussagen. Bleiben Sie dran. Die Wahrheit über Von der Leyen könnte Europa verändern.
