Bon-Pflicht vor dem Aus – ein Signal mit Sprengkraft

Die neue schwarz-rote Koalition unter Kanzler Friedrich Merz hat das Ausdrucken jedes Kassenbons ins Visier genommen. In ihrem Sofortprogramm zum Bürokratieabbau heißt es unmissverständlich: Die Bon-Pflicht wird gestrichen – ein Schritt, der nach nur fünf Jahren das Ende einer Regel markiert, die 2020 mit großem Aufwand eingeführt wurde.
Für Kund:innen bedeutet das zunächst eine spürbare Erleichterung an der Kasse: kein thermopapiergewordener Zettelsalat mehr, sobald der Scanner piept. Doch hinter der scheinbaren Bagatelle steckt eine Milliardenfrage, denn die Regierung verspricht sich von der Maßnahme Einsparungen von mindestens 26 Milliarden Euro beim Bürokratie-Overhead.
Lassen Sie uns nun einen Blick zurückwerfen, um zu verstehen, warum der kleine Streifen Papier überhaupt so umstritten war – und wer jetzt jubelt.
Bon-Pflicht vor dem Aus – ein Signal mit Sprengkraft

Die neue schwarz-rote Koalition unter Kanzler Friedrich Merz hat das Ausdrucken jedes Kassenbons ins Visier genommen. In ihrem Sofortprogramm zum Bürokratieabbau heißt es unmissverständlich: Die Bon-Pflicht wird gestrichen – ein Schritt, der nach nur fünf Jahren das Ende einer Regel markiert, die 2020 mit großem Aufwand eingeführt wurde.
Für Kund:innen bedeutet das zunächst eine spürbare Erleichterung an der Kasse: kein thermopapiergewordener Zettelsalat mehr, sobald der Scanner piept. Doch hinter der scheinbaren Bagatelle steckt eine Milliardenfrage, denn die Regierung verspricht sich von der Maßnahme Einsparungen von mindestens 26 Milliarden Euro beim Bürokratie-Overhead.
Lassen Sie uns nun einen Blick zurückwerfen, um zu verstehen, warum der kleine Streifen Papier überhaupt so umstritten war – und wer jetzt jubelt.
