Warnsignale aus den Korridoren

Die Telefone der Rettungsleitstellen stehen nicht mehr still. Immer häufiger müssen Disponenten in der Leitstelle improvisieren, weil die erste, zweite und manchmal sogar dritte Klinik keine freien Kapazitäten mehr meldet. Für die Sanitäter im Wagen bedeutet das: wertvolle Minuten auf der Suche nach irgendeinem Bett.
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Währenddessen stauen sich in den Wartebereichen Patienten mit Herzrhythmusstörungen neben Kindern mit Fieberkrämpfen. Das Personal verteilt Nummern wie in einer überfüllten Bäckerei – nur dass hier jede Sekunde zählt. Noch ist die Situation angespannt, doch nicht dramatisch, heißt es offiziell. Hinter vorgehaltener Hand klingen die Worte anders.
Warnsignale aus den Korridoren

Die Telefone der Rettungsleitstellen stehen nicht mehr still. Immer häufiger müssen Disponenten in der Leitstelle improvisieren, weil die erste, zweite und manchmal sogar dritte Klinik keine freien Kapazitäten mehr meldet. Für die Sanitäter im Wagen bedeutet das: wertvolle Minuten auf der Suche nach irgendeinem Bett.
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Währenddessen stauen sich in den Wartebereichen Patienten mit Herzrhythmusstörungen neben Kindern mit Fieberkrämpfen. Das Personal verteilt Nummern wie in einer überfüllten Bäckerei – nur dass hier jede Sekunde zählt. Noch ist die Situation angespannt, doch nicht dramatisch, heißt es offiziell. Hinter vorgehaltener Hand klingen die Worte anders.
