Warum die Warnungen vor süßen Drinks lauter werden

Der Pro-Kopf-Verbrauch von zuckerhaltigen Getränken bleibt seit Jahren hoch, obgleich Ernährungsexpert:innen schon lange auf deren Kaloriengehalt hinweisen. Softdrinks, Energy-Drinks und gezuckerte Fruchtsaftmischungen liefern viel Zucker, ohne ein Sättigungsgefühl auszulösen – ein ideales Schlupfloch für „flüssige Kalorien“.
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Gesundheitsbehörden beobachten deshalb nicht nur steigende Raten von Übergewicht und Typ-2-Diabetes, sondern auch teure Folgeerkrankungen, die das Gesundheitssystem belasten. Mehrere Länder haben inzwischen eine Zuckersteuer eingeführt oder planen sie, um den Konsum einzudämmen.
Warum die Warnungen vor süßen Drinks lauter werden

Der Pro-Kopf-Verbrauch von zuckerhaltigen Getränken bleibt seit Jahren hoch, obgleich Ernährungsexpert:innen schon lange auf deren Kaloriengehalt hinweisen. Softdrinks, Energy-Drinks und gezuckerte Fruchtsaftmischungen liefern viel Zucker, ohne ein Sättigungsgefühl auszulösen – ein ideales Schlupfloch für „flüssige Kalorien“.
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Gesundheitsbehörden beobachten deshalb nicht nur steigende Raten von Übergewicht und Typ-2-Diabetes, sondern auch teure Folgeerkrankungen, die das Gesundheitssystem belasten. Mehrere Länder haben inzwischen eine Zuckersteuer eingeführt oder planen sie, um den Konsum einzudämmen.
