Wenn der Horror plötzlich vor der Haustür krabbelt

Was zunächst wie ein typisches Sommerproblem in grünen Berliner Randlagen wirkt, hat sich in dieser Siedlung zu einer beunruhigenden Belastung entwickelt. Denn die Raupen sitzen offenbar längst nicht mehr nur an Eichen, sondern auch an Hausfassaden, Geländern, Türrahmen, Lampen und Fahrzeugen. Der Befall ist damit dort angekommen, wo Menschen wohnen, spielen und täglich unterwegs sind.
Gerade diese Nähe macht die Situation für viele Bewohner so schwer erträglich. Der Eindruck: Die Plage ist nicht irgendwo im Park, sondern mitten im eigenen Lebensumfeld. Das sorgt für Unsicherheit, Ekel und wachsende Angst im Kiez. Und damit stellt sich schnell die Frage, wie viele Menschen inzwischen tatsächlich betroffen sind.
Doch wie groß ist das Problem wirklich? Genau das macht die nächsten Details so erschütternd.
