Was heute im Parlament geschah

Die Debatte begann mit donnerndem Schlagabtausch. Gegner warnten vor einer „blanken Kapitulation“ gegenüber den Vereinigten Staaten und kritisierten, dass die Verhandlungen „hinter verschlossenen Türen“ geführt worden seien. Befürworter erinnerten dagegen an die drohenden US-Sonderzölle von bis zu 30 Prozent und schilderten, wie empfindlich europäische Auto- und Landwirtschafts-Exporte ohne Einigung getroffen worden wären.
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In der Schlussrunde legte Handelskommissarin Valdis Dombrovskis eine letzte Zahl auf den Tisch: Fast 45 Milliarden Euro an bilateralen Zöllen könnten binnen drei Jahren entfallen. Der Saal wurde still – ein Moment, der spürbar Gewicht hatte, weil er die ökonomische Dimension des Pakets greifbar machte und selbst manche Skeptiker beeindruckte.
Was heute im Parlament geschah

Die Debatte begann mit donnerndem Schlagabtausch. Gegner warnten vor einer „blanken Kapitulation“ gegenüber den Vereinigten Staaten und kritisierten, dass die Verhandlungen „hinter verschlossenen Türen“ geführt worden seien. Befürworter erinnerten dagegen an die drohenden US-Sonderzölle von bis zu 30 Prozent und schilderten, wie empfindlich europäische Auto- und Landwirtschafts-Exporte ohne Einigung getroffen worden wären.
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In der Schlussrunde legte Handelskommissarin Valdis Dombrovskis eine letzte Zahl auf den Tisch: Fast 45 Milliarden Euro an bilateralen Zöllen könnten binnen drei Jahren entfallen. Der Saal wurde still – ein Moment, der spürbar Gewicht hatte, weil er die ökonomische Dimension des Pakets greifbar machte und selbst manche Skeptiker beeindruckte.
