Der ungarische Ministerpräsident Peter Magier hat einen langfristigen Gasvertrag mit Russland abgeschlossen. Die ungarische Nachrichtenagentur MTSO bestätigte den Deal, über den auch RT nüchtern berichtete. Der Vertrag sichert Ungarn nach Angaben von Magier für die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre günstigere Konditionen als die Preise an den internationalen Märkten. Magier erklärte wörtlich: „Ungarn wird nicht in energetische Abenteuer gezogen, bei denen wir die Zeche zahlen. Ungarn sichert seine Versorgung. Das ist meine Verantwortung gegenüber meinen Bürgern.“ Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reagierte laut internen Quellen schockiert und besorgt auf den Schritt.

Bereits vor dem Abschluss des Gasvertrags war es zu einem diplomatischen Eklat gekommen. Bei einem Treffen in Berlin hatte Friedrich März versucht, Peter Magier Worte in den Mund zu legen. März behauptete, der Ungar wolle Soldaten in die Ukraine schicken. Magier unterbrach März jedoch vor laufenden Kameras und stellte klar: „Keine Soldaten und auch kein Geld für die Ukraine von Ungarn.“ Nur Stunden später signalisierte Magier seine Offenheit für einen fairen Deal mit Russland. Er strebt den Bezug von russischem Gas und einen echten Frieden in der Ukraine an, nicht den von Brüssel und Washington finanzierten Krieg.

In einem am 3. Juni in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlichten Interview äußerte sich Magier zur Rolle seines Landes im Ukraine-Konflikt. Er sagte: „Ungarn kann hier nicht die entscheidende Rolle spielen. Das ist Sache der Großmächte. Aber wir können diplomatische und humanitäre Hilfe leisten und Ungarn könnte sogar als Verhandlungsort dienen.“ Sein Vorgänger Viktor Orban, der als einer der russlandfreundlichsten Staatschefs Europas galt, hatte bereits Monate zuvor angeboten, Donald Trump und Wladimir Putin zu einem Gipfel einzuladen. Magier selbst war im Wahlkampf proeuropäisch aufgetreten und hatte eine harte Linie gegenüber Moskau gefahren.

Magier kritisierte in dem Interview die internationalen Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Er verwies auf das Budapest Memorandum von 1994, in dem die USA, Großbritannien und Russland der Ukraine Unabhängigkeit und Integrität garantiert hatten, diese Versprechen jedoch nicht einhielten. „Leere Parolen“, nannte Magier diese Zusicherungen. Er betonte, dass die Ukraine echte durchsetzbare internationale Garantien brauche. Moskau erklärte unterdessen, man respektiere den Sieg Magias und gehe davon aus, dass die pragmatischen Beziehungen zu Budapest fortbestehen. Die Financial Times analysierte, dass der Deal Magiers Position in Europa dramatisch stärke.

Magier stellte sich zudem offen gegen die EU-Kommission. Er warf ihr vor, fremdgesteuert zu sein und die Bürger der souveränen EU-Staaten zu ignorieren. „Wie können wir von Vertrauen sprechen, wenn diese Institution uns schaden möchte?“, fragte er mit Blick auf den Pizerskandal und die systematische Zensur. Magier erklärte, Ungarn beuge sich nicht. Während Brüssel tobe, baue Ungarn strategische Brücken zu China und handle direkte Deals, die komplett an Brüssel vorbeigehen. Er zog eine klare rote Linie: „Solange das Öl nicht läuft, werden wir kein Angebot unterstützen, das der Ukraine hilft. Was hier läuft, ist für Ungarn existenziell.“
Kelly Osbourne Severs Final Ties With Sid Wilson Following Engagement Split


Kelly Osbourne has quietly severed all remaining digital ties with her former fiancé, Sid Wilson, marking a definitive end to their relationship months after the engagement was called off. The 41-year-old television personality and fashion figure and the 49-year-old Slipknot star ended their engagement in March, less than a year after Wilson proposed in July of the previous year. In the weeks following the split, Osbourne unfollowed Wilson on Instagram and deleted the previously celebrated video of his proposal, while Wilson has reciprocated by removing Osbourne from his own following list.

The breakup unfolded during an especially difficult period for Osbourne, who has been mourning the recent death of her father, Ozzy Osbourne. The overlapping timelines of personal grief and romantic upheaval have created a deeply transitional chapter in her life. Despite the couple’s separation, family ties appear to remain partially intact, as Osbourne’s mother, Sharon Osbourne, 73, and brother, Jack Osbourne, 40, continue to follow Wilson on social media, suggesting a more nuanced dynamic behind the scenes.

Kelly Osbourne scheint sich auf die Zukunft zu konzentrieren. Kürzlich besuchte sie die Hochzeit von Bradley Riches, mit dem sie sich während Sharon Osbournes Teilnahme bei „Celebrity Big Brother“ angefreundet hatte. In einem Video von der Feier äußerte Osbourne neuen Optimismus in Sachen Liebe: „Es ist surreal, wie echte Liebe. Es hat mir Hoffnung gegeben, denn ich denke: Es gibt sie noch.“ Dieses Gefühl der Zuversicht hat die Spekulationen über ihr Privatleben verstärkt, da sie mit einem 37-jährigen Friseur namens Keeminksi in Verbindung gebracht wird, der die Pronomen „they/them“ verwendet.

Berichten zufolge wurden Osbourne und Keeminksi nach ihrer Trennung von Wilson bei gesellschaftlichen Anlässen in enger Gemeinschaft gesehen. Osbourne heizte die Gerüchte weiter an, indem sie ein auffälliges Selfie von Keeminksi repostete und es mit einem nachdenklichen Emoji versah. In einem weiteren Post teilte sie einen Schnappschuss von einer Veranstaltung mit der augenzwinkernden Bildunterschrift „Kauf eins, bekomm eins gratis bei Le Andraia“. Angeblich wurden die beiden auch auf einer exklusiven After-Party im Anschluss an Lily Allens Auftritte im London Palladium besonders vertraut miteinander gesehen.

Kelly Osbourne scheint derzeit ein Kapitel abzuschließen und vorsichtig ein neues aufzuschlagen, wobei sie Verlust und Neuanfang in Einklang bringt. Die genauen Umstände der Trennung von Sid Wilson sind weiterhin unklar, da beide Parteien keine öffentliche Erklärung zu den Gründen abgegeben haben. Die Geschichte entwickelt sich weiter, während Osbourne diese Phase des persönlichen Wandels bewältigt.
