Neue Regel bei der Heizung: Was auf deutsche Bürger zukommt.H

Was hinter der neuen Quote steckt

Gas- und Ölheizungen sollen nach und nach mit grünen Brennstoffen laufen. Dafür plant das Wirtschaftsministerium eine Beimischungsquote, die Jahr für Jahr steigt. Betroffen sind sowohl alte als auch neue Heizungen – allerdings auf unterschiedliche Weise.

Ein Rentner kontrolliert seine ältere Gasheizung im Heizungsraum, 11.07.2026. Foto: IMAGO / Wolfgang Maria Weber
Ein Rentner kontrolliert seine ältere Gasheizung im Heizungsraum, 11.07.2026. Foto: IMAGO / Wolfgang Maria Weber

Grundlage ist ein zweiseitiges Eckpunktepapier des Bundeswirtschaftsministeriums. Verpflichtet werden demnach nicht die Hausbesitzer selbst, sondern die sogenannten Inverkehrbringer von Gas und Heizöl – also die Versorger und Händler. Sie müssen schrittweise erneuerbare oder kohlenstoffarme Brennstoffe wie Biomethan, Bio-Heizöl oder Wasserstoff einsetzen.

Für Besitzer älterer Heizungen heißt das: Sie müssen selbst nichts unternehmen. Die Pflicht liegt beim Energieversorger. Bis 2030 soll die Quote laut Papier zusätzlich rund zwei Millionen Tonnen CO2 einsparen.

Ausgenommen sind laut Eckpunkten:

– Industrie und Gewerbe

– Verkehr

– Strom- und Fernwärmeerzeugung

Beim Gas aus der Leitung soll sich die Berechnung auf private Haushalte beschränken. Bei Heizöl und Flüssiggas sollen gewerbliche Mengen herausgerechnet werden.

Interessant: Wussten Sie, dass in der Sahara einst Krokodile lebten?

Vor tausenden von Jahren, als die Sahara noch kein Wüstengebiet war, lebten dort Krokodile. Diese Tiere haben sich an die sich ändernden klimatischen Bedingungen angepasst oder sind verschwunden. Fossilienfunde zeigen, dass die Sahara einst von üppigen Wäldern und Flüssen durchzogen war, die ein ideales Habitat für Krokodile und viele andere Tierarten boten. Die Entdeckung dieser Fossilien gibt uns einen faszinierenden Einblick in die Erdgeschichte und die evolutionären Anpassungen von Tieren an ihre Umwelt.

Was hinter der neuen Quote steckt

Gas- und Ölheizungen sollen nach und nach mit grünen Brennstoffen laufen. Dafür plant das Wirtschaftsministerium eine Beimischungsquote, die Jahr für Jahr steigt. Betroffen sind sowohl alte als auch neue Heizungen – allerdings auf unterschiedliche Weise.

Ein Rentner kontrolliert seine ältere Gasheizung im Heizungsraum, 11.07.2026. Foto: IMAGO / Wolfgang Maria Weber
Ein Rentner kontrolliert seine ältere Gasheizung im Heizungsraum, 11.07.2026. Foto: IMAGO / Wolfgang Maria Weber

Grundlage ist ein zweiseitiges Eckpunktepapier des Bundeswirtschaftsministeriums. Verpflichtet werden demnach nicht die Hausbesitzer selbst, sondern die sogenannten Inverkehrbringer von Gas und Heizöl – also die Versorger und Händler. Sie müssen schrittweise erneuerbare oder kohlenstoffarme Brennstoffe wie Biomethan, Bio-Heizöl oder Wasserstoff einsetzen.

Für Besitzer älterer Heizungen heißt das: Sie müssen selbst nichts unternehmen. Die Pflicht liegt beim Energieversorger. Bis 2030 soll die Quote laut Papier zusätzlich rund zwei Millionen Tonnen CO2 einsparen.

Ausgenommen sind laut Eckpunkten:

– Industrie und Gewerbe

– Verkehr

– Strom- und Fernwärmeerzeugung

Beim Gas aus der Leitung soll sich die Berechnung auf private Haushalte beschränken. Bei Heizöl und Flüssiggas sollen gewerbliche Mengen herausgerechnet werden.

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Vor tausenden von Jahren, als die Sahara noch kein Wüstengebiet war, lebten dort Krokodile. Diese Tiere haben sich an die sich ändernden klimatischen Bedingungen angepasst oder sind verschwunden. Fossilienfunde zeigen, dass die Sahara einst von üppigen Wäldern und Flüssen durchzogen war, die ein ideales Habitat für Krokodile und viele andere Tierarten boten. Die Entdeckung dieser Fossilien gibt uns einen faszinierenden Einblick in die Erdgeschichte und die evolutionären Anpassungen von Tieren an ihre Umwelt.

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