Ein tiefgreifender Wandel bahnt sich an

Die Diskussion um sogenannte Greenwashing-Claims nimmt seit Jahren Fahrt auf. Verbraucherschützer monieren, dass Tarife mit schwammigen Versprechen wie „grün“ oder „klimaneutral“ oft mehr Imagepflege als echten Umweltnutzen bieten. Die Politik hat nun reagiert – und rückt dem Marketingjargon der Branche zu Leibe.
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Für Energieversorger beginnt damit ein Wettlauf gegen die Zeit. Sie müssen ihre Produktkommunikation überarbeiten, interne Nachweisketten schließen und Marketingbudgets neu justieren. Viele Unternehmen arbeiten hinter verschlossenen Türen an Leitfäden, doch noch ist offen, welche Aussagen künftig wirklich riskant sind.
Ein tiefgreifender Wandel bahnt sich an

Die Diskussion um sogenannte Greenwashing-Claims nimmt seit Jahren Fahrt auf. Verbraucherschützer monieren, dass Tarife mit schwammigen Versprechen wie „grün“ oder „klimaneutral“ oft mehr Imagepflege als echten Umweltnutzen bieten. Die Politik hat nun reagiert – und rückt dem Marketingjargon der Branche zu Leibe.
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