admin13-4 minutes Bayern steht möglicherweise vor einer politischen Zeitenwende. Während die Umfragewerte der AfD neue...
01 Jul
Grundsicherungs-Empfänger: Pflichtjobs kommen!.H
Kontext der Reform
Image: AI
Die Bundesregierung hat das Sozialgesetzbuch II kräftig überarbeitet. Seit dem 1. Juli 2026 gilt das Grundsicherungsgeld – und mit ihm ein Bündel neuer Pflichten. Offiziell heißt es, Solidarität gehe künftig Hand in Hand mit Eigenverantwortung: Wer Hilfe brauche, solle sie bekommen, doch wer arbeiten könne, müsse sich aktiv um Arbeit bemühen.
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Der Wechsel vom Bürgergeld zur neuen Leistung bringt vor allem mehr Druck, Termine einzuhalten und Jobangebote anzunehmen. Schon drei versäumte Vorsprachen können jetzt zum vorläufigen Wegfall des Regelbedarfs führen. Eine unentschuldigte Ablehnung einer zumutbaren Stelle kostet 30 Prozent der Leistung für drei Monate – ein klares Signal an Langzeitarbeitslose.