Augenzeugen im Schockzustand

Der erste Notruf ging kurz nach acht Uhr ein. Spaziergänger berichteten von einem lauten Knall, gefolgt von gleißenden Flammen, die wie eine Fackel in den Himmel schlugen. Feuerwehr und Rettungsdienst brauchten nur Minuten, doch die Lage vor Ort überstieg jede Vorstellungskraft.
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Während Helfer verzweifelt versuchten, an das Cockpit heranzukommen, mussten Passanten mit ansehen, wie die Hitze das Aluminium verformte und Funkenregen aus der Batterie schoss. Viele standen unter Schock, einige mussten später von Seelsorgern betreut werden.
Augenzeugen im Schockzustand

Der erste Notruf ging kurz nach acht Uhr ein. Spaziergänger berichteten von einem lauten Knall, gefolgt von gleißenden Flammen, die wie eine Fackel in den Himmel schlugen. Feuerwehr und Rettungsdienst brauchten nur Minuten, doch die Lage vor Ort überstieg jede Vorstellungskraft.
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Während Helfer verzweifelt versuchten, an das Cockpit heranzukommen, mussten Passanten mit ansehen, wie die Hitze das Aluminium verformte und Funkenregen aus der Batterie schoss. Viele standen unter Schock, einige mussten später von Seelsorgern betreut werden.
