Warnsignale aus den Sicherheitsbehörden

Die jüngste öffentliche Anhörung im Bundestag verlief ungewöhnlich ernst. Mehrere Abgeordnete berichten, dass der oberste Vertreter des Auslandsgeheimdienstes dort ein bedrohliches Szenario zeichnete. Er sprach von einer Lage, in der „alle roten Linien“ überschritten werden könnten, sollte sich die Spirale der Eskalation weiterdrehen.
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Im politischen Berlin sorgte diese Aussage für Aufsehen, weil sie deutlich über frühere Formulierungen hinausging. Beobachter erinnerten an vergangene Prognosen, wonach hybride Angriffe zwar zunehmen, ein offenes Aufeinandertreffen jedoch unwahrscheinlich bleibe. Nun scheint sich diese Einschätzung zu ändern – und das alarmiert nicht nur Fachpolitiker, sondern auch die breite Öffentlichkeit.
Warnsignale aus den Sicherheitsbehörden

Die jüngste öffentliche Anhörung im Bundestag verlief ungewöhnlich ernst. Mehrere Abgeordnete berichten, dass der oberste Vertreter des Auslandsgeheimdienstes dort ein bedrohliches Szenario zeichnete. Er sprach von einer Lage, in der „alle roten Linien“ überschritten werden könnten, sollte sich die Spirale der Eskalation weiterdrehen.
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Im politischen Berlin sorgte diese Aussage für Aufsehen, weil sie deutlich über frühere Formulierungen hinausging. Beobachter erinnerten an vergangene Prognosen, wonach hybride Angriffe zwar zunehmen, ein offenes Aufeinandertreffen jedoch unwahrscheinlich bleibe. Nun scheint sich diese Einschätzung zu ändern – und das alarmiert nicht nur Fachpolitiker, sondern auch die breite Öffentlichkeit.
