Das Urteil: lebenslänglich für 1.000 Euro Blutgeld

Die Entscheidung des Landgerichts Augsburg erschüttert selbst abgebrühte Prozessbeobachter: Ein 30-Jähriger muss für den Mord an der dreifachen Mutter Nina H. lebenslang hinter Gitter. Die Kammer stellte zusätzlich die besondere Schwere der Schuld fest, was eine vorzeitige Entlassung nahezu ausschließt. Nur weil der Angeklagte schwieg, blieb das “Warum” lange im Dunkeln – bis die Urteilsbegründung den perfiden Deal offenlegte.
Gerade einmal 1.000 Euro soll der Ex-Lebensgefährte der Frau seinem Ziehsohn versprochen haben, dazu Pistole und Munition besorgt haben. Vier Schüsse ins Gesicht der 30-Jährigen – begangen mitten in der Nacht, während zwei der Kinder im Nebenzimmer schliefen. Die Summe und die Kaltblütigkeit lassen selbst erfahrene Ermittler an der menschlichen Vernunft zweifeln.
Das Urteil: lebenslänglich für 1.000 Euro Blutgeld

Die Entscheidung des Landgerichts Augsburg erschüttert selbst abgebrühte Prozessbeobachter: Ein 30-Jähriger muss für den Mord an der dreifachen Mutter Nina H. lebenslang hinter Gitter. Die Kammer stellte zusätzlich die besondere Schwere der Schuld fest, was eine vorzeitige Entlassung nahezu ausschließt. Nur weil der Angeklagte schwieg, blieb das “Warum” lange im Dunkeln – bis die Urteilsbegründung den perfiden Deal offenlegte.
Gerade einmal 1.000 Euro soll der Ex-Lebensgefährte der Frau seinem Ziehsohn versprochen haben, dazu Pistole und Munition besorgt haben. Vier Schüsse ins Gesicht der 30-Jährigen – begangen mitten in der Nacht, während zwei der Kinder im Nebenzimmer schliefen. Die Summe und die Kaltblütigkeit lassen selbst erfahrene Ermittler an der menschlichen Vernunft zweifeln.
