Sachsens CDU-Basis fordert in Brandbrief an Merz „Neustart“. hyn

Die CDU-Basis in Sachsen fordert in einem Brandbrief an Kanzler Friedrich Merz und CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann einen „Neustart“.

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In dem Schreiben der Kreisvorsitzenden der Sächsischen Union, das „Politico“ vorliegt, heißt es: „Das desaströse Wahlergebnis (…) hat gezeigt, in welchem dramatischen Ausmaß die Bevölkerung das Vertrauen sowohl in die Arbeit der Bundesregierung als auch in die Politik der Union verloren hat. Es braucht jetzt eine schonungslose Analyse und einen neuen Aufbruch ohne weiteres Zögern.“

Sächsische CDU-Basis fordert „Neustart“

Die CDU-Basis in Sachsen schreibt weiter: „Bei Zustimmungswerten um die 20 Prozent ist die Frage mehr als berechtigt, ob die CDU künftig noch eine Volkspartei ist. Nach den letzten Umfragen scheint die Lage in Mecklenburg-Vorpommern sogar noch ernster.“

In dem Brandbrief an Merz und Hoppermann fordert die Sächsischen Union „eine schonungslose Analyse und einen neuen Aufbruch ohne weiteres Zögern“. Am Ende des Schreibens ist von einem geforderten „Neustart“ die Rede.

„Wir appellieren eindringlich, im Rahmen einer Kreisvorsitzendenkonferenz – noch deutlich vor dem avisierten Termin im November – zusammenzukommen und über einen Neustart zu beraten“, so die Verfasser.

Die CDU-Basis in Sachsen fordert in einem Brandbrief an Kanzler Friedrich Merz und CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann einen „Neustart“.

In dem Schreiben der Kreisvorsitzenden der Sächsischen Union, das „Politico“ vorliegt, heißt es: „Das desaströse Wahlergebnis (…) hat gezeigt, in welchem dramatischen Ausmaß die Bevölkerung das Vertrauen sowohl in die Arbeit der Bundesregierung als auch in die Politik der Union verloren hat. Es braucht jetzt eine schonungslose Analyse und einen neuen Aufbruch ohne weiteres Zögern.“

Sächsische CDU-Basis fordert „Neustart“

Die CDU-Basis in Sachsen schreibt weiter: „Bei Zustimmungswerten um die 20 Prozent ist die Frage mehr als berechtigt, ob die CDU künftig noch eine Volkspartei ist. Nach den letzten Umfragen scheint die Lage in Mecklenburg-Vorpommern sogar noch ernster.“

In dem Brandbrief an Merz und Hoppermann fordert die Sächsischen Union „eine schonungslose Analyse und einen neuen Aufbruch ohne weiteres Zögern“. Am Ende des Schreibens ist von einem geforderten „Neustart“ die Rede.

„Wir appellieren eindringlich, im Rahmen einer Kreisvorsitzendenkonferenz – noch deutlich vor dem avisierten Termin im November – zusammenzukommen und über einen Neustart zu beraten“, so die Verfasser.

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