Vom Bühnenwitz zur juristischen Sache

Die Aussagen sorgen seit einiger Zeit für Aufsehen in den sozialen Medien. Dort verbreiten sich Videoschnipsel, in denen Rapper Ski Aggu eine schwerwiegende Behauptung über den CDU-Politiker Jens Spahn aufstellt.
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Am 18. August erklärte der Musiker in der sogenannten „Almani Show“, er habe Spahn auf einer „Chem-Party“ beobachtet. Dabei behauptete er, der Politiker habe dort „die schlimmsten Bretter gezogen“.
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Eine Chem-Party bezeichnet private Treffen, bei denen verabredeter Geschlechtsverkehr mit dem Konsum von – meist synthetischen – Drogen verbunden wird.
Doch aus dem Büro von Jens Spahn kommt ein klares Dementi.
Vom Bühnenwitz zur juristischen Sache

Die Aussagen sorgen seit einiger Zeit für Aufsehen in den sozialen Medien. Dort verbreiten sich Videoschnipsel, in denen Rapper Ski Aggu eine schwerwiegende Behauptung über den CDU-Politiker Jens Spahn aufstellt.
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Am 18. August erklärte der Musiker in der sogenannten „Almani Show“, er habe Spahn auf einer „Chem-Party“ beobachtet. Dabei behauptete er, der Politiker habe dort „die schlimmsten Bretter gezogen“.
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Eine Chem-Party bezeichnet private Treffen, bei denen verabredeter Geschlechtsverkehr mit dem Konsum von – meist synthetischen – Drogen verbunden wird.
Doch aus dem Büro von Jens Spahn kommt ein klares Dementi.
