Scharfer Vorwurf aus den USA

Annalena Baerbock steht als Präsidentin der UN-Generalversammlung zunehmend in der Kritik. Sowohl Russland als auch die USA werfen der deutschen Grünen-Politikerin vor, sich bei der Auswahl des nächsten UN-Generalsekretärs zu stark in einen Bereich einzumischen, der eigentlich dem Sicherheitsrat vorbehalten ist.
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Der russische UN-Botschafter Vassily Nebenzia äußerte in New York deutliche Bedenken. Russland sei besorgt „über die Rolle, die sich die Präsidentin der Generalversammlung selbst zuzuschreiben versucht“, sagte er.
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Damit schloss sich Nebenzia der Kritik aus Washington an. Bereits am Vortag hatten die USA Baerbocks Vorgehen scharf angegriffen und ihr unter anderem „Heuchelei“ vorgeworfen.
Im Mittelpunkt des Streits steht die Frage, wie viel Einfluss die Präsidentin der Generalversammlung auf das Auswahlverfahren für die Nachfolge von António Guterres nehmen darf.
Baerbock selbst hatte wiederholt betont, dass sie sich für einen Prozess einsetzen wolle, der „transparent, inklusiv, strukturiert, rechtzeitig und glaubwürdig“ abläuft.
Doch genau mit ihrem Engagement scheint sie nun bei einigen mächtigen Mitgliedern des Sicherheitsrats anzuecken.
Scharfer Vorwurf aus den USA

Annalena Baerbock steht als Präsidentin der UN-Generalversammlung zunehmend in der Kritik. Sowohl Russland als auch die USA werfen der deutschen Grünen-Politikerin vor, sich bei der Auswahl des nächsten UN-Generalsekretärs zu stark in einen Bereich einzumischen, der eigentlich dem Sicherheitsrat vorbehalten ist.
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Der russische UN-Botschafter Vassily Nebenzia äußerte in New York deutliche Bedenken. Russland sei besorgt „über die Rolle, die sich die Präsidentin der Generalversammlung selbst zuzuschreiben versucht“, sagte er.
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Damit schloss sich Nebenzia der Kritik aus Washington an. Bereits am Vortag hatten die USA Baerbocks Vorgehen scharf angegriffen und ihr unter anderem „Heuchelei“ vorgeworfen.
Im Mittelpunkt des Streits steht die Frage, wie viel Einfluss die Präsidentin der Generalversammlung auf das Auswahlverfahren für die Nachfolge von António Guterres nehmen darf.
Baerbock selbst hatte wiederholt betont, dass sie sich für einen Prozess einsetzen wolle, der „transparent, inklusiv, strukturiert, rechtzeitig und glaubwürdig“ abläuft.
Doch genau mit ihrem Engagement scheint sie nun bei einigen mächtigen Mitgliedern des Sicherheitsrats anzuecken.
