Blick zurück auf einen unvergessenen DSDS-Kandidaten

Bei RTL laufen die Vorbereitungen für die 23. Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ bereits auf Hochtouren. Doch während der Blick nach vorne geht, erinnert ein neues Format jetzt an die Anfänge der erfolgreichen Castingshow.
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Im Retro-Videocast „BUNTE Tüte“ blicken Chefredakteurin Alina Bähr und Promi-Reporter Tom Kielhorn auf besondere Momente aus der langen Geschichte von DSDS zurück.
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Die dritte Folge trägt den Titel „DSDS – Die ewige Suche nach Deutschlands Superstar“. Dabei kommen offenbar mehrere Geschichten und bislang weniger bekannte Erinnerungen aus der Anfangszeit der Sendung zur Sprache.
Besonders im Mittelpunkt steht ein Kandidat, der bis heute zu den schillerndsten Figuren der DSDS-Geschichte zählt: Daniel Küblböck.
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In der Sendung wird ein besonderes Erinnerungsstück gezeigt – ein Selbstporträt, das der Sänger einst von sich selbst anfertigte.
Dabei hatte der damals erst 17-Jährige nur wenige Hilfsmittel zur Verfügung: einen schwarzen Edding, ein weißes Blatt Papier und gerade einmal eine Minute Zeit.
Entstanden ist ein ganz persönliches Bild, das nun viele Jahre später wieder an einen Künstler erinnert, der bei DSDS für große Aufmerksamkeit sorgte.
Doch der Rückblick auf Daniel Küblböck weckt auch Erinnerungen an sein tragisches Schicksal.
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