Einsatz im Erzgebirge nimmt plötzlich eine dramatische Wendung

Schwerer Zwischenfall im sächsischen Erzgebirge: Bei Arbeiten zum Schutz des Waldbodens ist am Freitagvormittag ein Hubschrauber abgestürzt. Das Unglück ereignete sich in der Nähe von Bärenstein.
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Nach Angaben eines Polizeisprechers war zum Zeitpunkt des Absturzes nur der Pilot an Bord. Welche Folgen der Unfall für ihn hatte, war zunächst nicht offiziell bekannt.
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Der Vorfall ereignete sich gegen 10 Uhr. Der Hubschrauber war im Rahmen von Kalkarbeiten über dem Waldgebiet unterwegs. Bei solchen Einsätzen wird Kalk auf den Waldboden ausgebracht, um eine Übersäuerung des Bodens auszugleichen.
Nach dem Absturz waren die Folgen des Unfalls weithin sichtbar. Augenzeugen berichteten laut MDR und der „Freien Presse“ von Rauchsäulen, die über dem Wald aufstiegen.
Was genau zu dem Absturz führte, war zunächst nicht geklärt. Einsatzkräfte mussten sich in dem bewaldeten und vermutlich schwer zugänglichen Gebiet ein Bild von der Lage machen.
Besonders unklar war zunächst der Zustand des Piloten.
