Drohkulisse an Europas Himmel

Die vergangenen Tage waren geprägt von verstörenden Bildern: russische Bomber über der Ostsee, Marschflugkörpertests auf der Halbinsel Kola und Satellitenaufnahmen, die neue Stellungen entlang der finnischen Grenze zeigen. Während der Kreml von rein „defensiven Maßnahmen“ spricht, zeichnen westliche Geheimdienste ein anderes Szenario – eines, in dem Moskau seine Schlagkraft wieder systematisch hochfährt.
Gleichzeitig rückt die NATO ihre „Speerspitze“ näher an die baltischen Staaten. Kampfjets aus Deutschland, Italien und Spanien fliegen im Minutentakt Quick-Reaction-Alerts, üben Luftbetankung bei Nacht und proben Tiefflüge über vereisten Ostseehäfen. In Brüssel spricht man von der „sichtbarsten Abschreckungsoperation seit dem Ende des Kalten Kriegs“ – doch was passiert, wenn Abschreckung nicht mehr reicht?
Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, warum manche Vögel nach Süden ziehen?
Viele Vogelarten ziehen nach Süden, um den kalten Wintertemperaturen und Nahrungsmangel in ihren Brutgebieten zu entkommen. Diese saisonale Wanderung, bekannt als Zugverhalten, ermöglicht es den Vögeln, günstigere Bedingungen für Nahrung und Fortpflanzung zu finden. Einige Arten legen dabei Tausende von Kilometern zurück und nutzen dabei beeindruckende Navigationsfähigkeiten, die durch das Erdmagnetfeld, die Sonne und die Sterne unterstützt werden.
