Kanzleramt: Millionen direkt betroffen – so plant die Regierung wirklich.H

Unruhe hinter verschlossenen Türen

Image: IMAGO / Andreas Gora
Image: IMAGO / Andreas Gora

Kaum war der jüngste Koalitionsausschuss beendet, kursierten im Regierungsviertel erste Gerüchte: Bundesfinanzminister Lars Klingbeil soll dem Kanzleramt zwei streng vertrauliche Szenarien vorgelegt haben. Beide Varianten zielen angeblich darauf ab, das komplizierte Einkommensteuer-System gründlich zu entrümpeln und zugleich die gesellschaftliche Mitte zu entlasten. Doch schon in der Nacht nach dem Treffen verdichteten sich Hinweise, dass die Pläne deutlich weiter reichen könnten, als es die Öffentlichkeit bislang ahnt.

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Intern ist von einer „Operation XXL“ die Rede. Diskutiert wird nicht nur eine Anhebung der Einkommensgrenzen für den Spitzensteuersatz, sondern auch der Umbau mehrerer Steuer-Pauschalen. Beamte berichten von nächtlichen Rechensimulationen, bei denen plötzlich zweistellige Milliardenbeträge auf dem Spiel standen. Kein Wunder, dass Kritiker von einem „finanzpolitischen Himmelfahrtskommando“ sprechen, während Befürworter die Chance auf eine „Reform für eine Generation“ wittern.

Unruhe hinter verschlossenen Türen

Image: IMAGO / Andreas Gora
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Kaum war der jüngste Koalitionsausschuss beendet, kursierten im Regierungsviertel erste Gerüchte: Bundesfinanzminister Lars Klingbeil soll dem Kanzleramt zwei streng vertrauliche Szenarien vorgelegt haben. Beide Varianten zielen angeblich darauf ab, das komplizierte Einkommensteuer-System gründlich zu entrümpeln und zugleich die gesellschaftliche Mitte zu entlasten. Doch schon in der Nacht nach dem Treffen verdichteten sich Hinweise, dass die Pläne deutlich weiter reichen könnten, als es die Öffentlichkeit bislang ahnt.

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